Neun Millionen Franken für gute Ideen zur Schadenreduktion

Die bisherigen Aktivitäten der Stiftung befassen sich in erster Linie mit den Naturgefahren Erdbeben, Hagel, Hochwasser und Sturm. Im Zentrum stehen dabei die Schadens- und Risikoanalyse sowie die Entwicklung von Schutzmassnahmen.
 
Künftige Projekte sollten dazu beitragen 
 
-       die nachhaltige Werterhaltung von Sachwerten im Gefährdungsbereich von Naturgefahren zu untersuchen und zu verbessern
 
-       die Aufgabenverteilung und Verfahren in der Elementarschadenprävention zu analysieren und Optimierungsmöglichkeiten aufzuzeigen
 
-       Methoden zum Nachweis der Wirtschaftlichkeit gegen Naturgefahren zu entwickeln und den optimalen Mitteleinsatz zu eruieren
 
-       die Vernetzung des Wissensaustausches mit Nachbarländern zu fördern